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Suchbegriff: Globale Handelspolitiken

Der brasilianische Präsident Lula hat damit gedroht, die Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur abzubrechen, was auf ein mögliches Scheitern der langjährigen Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem südamerikanischen Handelsblock hindeutet.
Die Europäische Union hat eingeräumt, dass ihr CO2-Grenzausgleichssystem zu komplex ist, und ergreift Maßnahmen, um Lücken im System zu schließen.
China hat die Antidumpingzölle für europäische Schweinefleischexporteure gesenkt, was eine positive Entwicklung in den Handelsbeziehungen zwischen China und der Europäischen Union im Bereich der Agrarexporte signalisiert.
Dies scheint eine Werbeanzeige für Abonnementangebote der Financial Times zu sein, in der verschiedene digitale und gedruckte Abonnementoptionen mit Preisinformationen und enthaltenen Funktionen aufgeführt sind.
Der Artikel analysiert die unterschiedlichen Auswirkungen der US-Zollpolitik auf Mexiko und Kanada, wobei Mexiko von ausgesetzten Zöllen und positiven Handelsverhandlungen profitiert, während Kanada mit höheren Zöllen und abgebrochenen Handelsgesprächen konfrontiert ist. Der Oberste Gerichtshof der USA verhandelt einen wichtigen Fall, in dem es darum geht, ob Präsident Trump von seiner Notstandsbefugnis Gebrauch gemacht hat, um Zölle zu verhängen, was sich möglicherweise auf die Pläne zum Defizitabbau in Höhe von 4 Billionen Dollar auswirkt. Beide Länder bleiben Mitglieder des USMCA, werden aber trotz ähnlicher anfänglicher Zolldrohungen unterschiedlich behandelt.
Deloitte veranstaltet sein zweites Symposium zur Finanzkriminalität in Athen, bei dem Regulierungsbehörden, Finanzinstitute und Experten Strategien zur Bekämpfung der Finanzkriminalität diskutieren. Die Veranstaltung befasst sich mit Themen wie KI bei der Transaktionsüberwachung, dem EU-Rahmen für die Bekämpfung der Geldwäsche, der Einhaltung von Sanktionen, digitalen Identitätsinnovationen und Cybersicherheit. Ziel des Symposiums ist es, die Zusammenarbeit zu fördern und Strategien auszutauschen, um die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems gegen immer raffiniertere kriminelle Netzwerke zu verbessern.
Die Philippinen und die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen Antrag auf Beitritt zur Transpazifischen Partnerschaft gestellt, als strategische Reaktion auf Trumps Zollpolitik. Auch Südkorea erwägt einen Beitritt. Japan spielt eine führende Rolle bei der Ausweitung des Handelsabkommens inmitten der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China, während die ASEAN-Mitglieder eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem CPTPP-Block prüfen.
Der Artikel befasst sich mit verschiedenen globalen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen und konzentriert sich auf den britischen Mindestlohn, der sich den Einstiegsgehältern im Finanzsektor nähert und Bedenken hinsichtlich der Einstellung von Hochschulabsolventen weckt. Weitere Themen sind die Anhörungen des Obersten Gerichtshofs der USA zu Trumps Zollbefugnissen, die Bemühungen großer Technologieunternehmen um KI-Sicherheit, die mögliche Verlagerung der Commerzbank, der Anstieg der Anträge auf EU-Forschungsförderung und die politischen Entwicklungen in Mitteleuropa. Auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die Schwangerschaft und die globalen Wirtschaftsindikatoren werden in dem Artikel angesprochen.
Wirtschaftsverbände, Gesetzgeber und ehemalige Beamte fechten Donald Trumps Notzollbefugnisse vor dem Obersten Gerichtshof an und argumentieren, dass diese Befugnis die Macht des Präsidenten überschreitet und der Wirtschaft schadet. Trumps Anwälte behaupten, dass die Aufhebung dieser Befugnis Amerika in eine wirtschaftliche Katastrophe stürzen würde. Der Fall könnte sich auf Zolleinnahmen in Höhe von über 50 Milliarden Dollar auswirken und einen Präzedenzfall für die Handelsbefugnisse des Präsidenten schaffen.
Die US-Regierung hat zugestimmt, die Einführung zusätzlicher Zölle auf chinesische Einfuhren bis mindestens November 2026 aufzuschieben, während der bestehende Zollsatz von 10 % beibehalten wird. Diese Entscheidung folgt auf ein Treffen zwischen den Präsidenten Trump und Xi Jinping in Südkorea, bei dem sie den laufenden Handelsstreit ansprachen. Mit dem Abkommen werden auch die Probleme im Zusammenhang mit Chinas Exportkontrollen für Seltenerdmetalle gelöst, die Anlass für Trumps Drohung mit zusätzlichen Zöllen in Höhe von 100 % waren. Auch die Fentanyl-Krise wurde erörtert, wobei die USA behaupteten, China trage eine Teilverantwortung für die Epidemie synthetischer Opioide.

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